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Cleo by FörderCheckPro

Cleo by FörderCheckPro · Für Immobilienmakler und Immobilienvertrieb

„Was muss ich hier noch investieren?“ Machen Sie aus dieser Frage den nächsten Schritt zum Kauf.

Eine schwache Energieklasse, eine alte Heizung, unklare Sanierungskosten: Kaufinteressenten brauchen Orientierung. Mit Cleo zeigen Sie mögliche Maßnahmen, Kostenspannen und Fördermöglichkeiten. So besprechen Sie die Immobilie und ihre Perspektive auf einer gemeinsamen Grundlage.

Live-Test starten Vorführung vereinbaren
  • Exposé + Termin ein Zugang unter Ihrer Marke
  • Kosten + Förderung als Grundlage für das Kaufgespräch
  • Ein nächster Schritt nach jeder Besichtigung
Sanierungswege im Vergleich: Komplett als KfW-Effizienzhaus mit Stufe 70, 55 oder 40, Einzelmaßnahmen und eigenes Paket, darunter Effizienzhaus 55 EE und Effizienzhaus 70 EE (KfW 261) mit Ersparnis im Jahr, Eigenanteil und Amortisation

Cleo by FörderCheckPro im Einsatz

Warum jetzt — Vor der nächsten Besichtigung

Klären Sie den Modernisierungsbedarf früh, bevor aus einer offenen Frage ein pauschaler Preisabschlag oder ein abgebrochenes Kaufgespräch wird. Ein eigener Cleo-Link ergänzt Exposé, Terminbestätigung und Nachbereitung.

Wenn Sanierungskosten offenbleiben, wächst die Unsicherheit.

Der Kaufinteressent sieht das Haus und die Energieklasse. Ob sein Budget auch für die Modernisierung reicht, kann er häufig noch nicht einordnen.

Dann wird über pauschale Abschläge gesprochen, die Entscheidung vertagt oder erst spät nach zusätzlicher Finanzierung gefragt. Auch dem Eigentümer fehlt eine verständliche Grundlage für diese Diskussion.

Cleo macht mögliche Sanierungswege und ihre Kosten besprechbar. Sie schaffen Orientierung für beide Seiten und vereinbaren, was vor einer Kaufentscheidung noch geprüft werden muss.

Das Förderrecht steht nicht still

  • 21.07.2026 — Förderrecht: Gekürzte BEG-Fördersätze. Der Klimageschwindigkeitsbonus liegt bei 16 % und sinkt halbjährlich um vier Punkte. Die Einkommensstaffel reicht bis +40 %.
  • 29.07.2026 — Ordnungsrecht: Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ist in Kraft. Die 65-%-Pflicht beim Heizungstausch entfällt ersatzlos — es gilt freie Technologiewahl.
  • 01.02.2027 (geplant) — Förderrecht: Erste Degressionsstufe: Klimageschwindigkeitsbonus von 16 auf 12 %. Zugleich sinkt die förderfähige Kostenbasis der ersten Wohneinheit halbjährlich um 750 € — von 28.000 € auf 22.000 € Ende 2030.
  • 1. Quartal 2027 (geplant) — Förderrecht: Neuer Wärmepumpen-Bonus „Made with Europe“ — die Einzelheiten stehen noch aus. Wer heute plant, rechnet damit, dass sich die Förderhöhe erneut verschiebt.
KI-Symbolbild: Maklerin und Kaufinteressenten betrachten ein älteres Einfamilienhaus mit gealtertem Dach, Putzfassade und Holzfenstern
Bei der BesichtigungDas Haus gefällt. Jetzt brauchen Käufer Antworten auf die Sanierungsfragen.KI-generiertes Symbolbild · kein reales Kaufobjekt

Die Fragen hinter dem Zögern erkennen

  • Was bedeutet die Energieklasse für das konkrete Vorhaben?
  • Welche Maßnahmen kommen infrage und was können sie kosten?
  • Wie passen Kaufpreis und Modernisierung ins Budget?
  • Was sollte der Interessent vor dem nächsten Termin prüfen?

Geben Sie der nächsten Kaufentscheidung eine Grundlage – und dem Interessenten einen konkreten nächsten Schritt.

So unterstützt Cleo Ihre Vermarktung

Im Exposé: die Perspektive des Gebäudes

Ergänzen Sie Ihren Auftritt um einen Check, mit dem Interessenten mögliche Modernisierungswege erkunden.

In der Besichtigung: Fragen konkret beantworten

Besprechen Sie Maßnahmen und Kostenspannen statt einer pauschalen Sanierungssumme.

In der Preisverhandlung: Annahmen offenlegen

Unterscheiden Sie den Zustand des Gebäudes, modellierte Kosten und noch zu prüfende Punkte. Cleo ermittelt keinen Marktwert.

Nach dem Termin: gezielt weiterführen

Vereinbaren Sie, welche Variante mit Fachberatung oder Finanzierung vertieft werden soll.

Beim Eigentümer: den Verkaufsprozess erklären

Zeigen Sie, wie Sie Kaufinteressenten bei Sanierungsfragen begleiten und das Objekt nachvollziehbar präsentieren.

Von „Da kommt bestimmt noch viel dazu“ zu konkreten Fragen.

Cleo unterstützt die Orientierung. Sie führen das Kaufgespräch und vereinbaren die nächsten Schritte.

Wenn die Sanierung ungeklärt bleibt

  • 1. Eine Energieklasse, viele Vermutungen: Der Interessent kann die Folgen für sein Vorhaben noch nicht einordnen.
  • 2. Sanierungskosten aus dem Bauch: Eine pauschale Zahl ersetzt noch keine Betrachtung der Maßnahmen.
  • 3. Preisabschlag ohne nachvollziehbare Grundlage: Unbekannte Kosten bestimmen die Verhandlung.
  • 4. Besichtigung ohne nächsten Schritt: Der Interessent nimmt seine offenen Fragen mit.
  • 5. Fördermöglichkeiten bleiben außen vor: Der mögliche Eigenanteil wird nicht gemeinsam betrachtet.
  • 6. Finanzierung erst spät klären: Die Modernisierung wird womöglich erst nach der Kaufentscheidung besprochen.

Mit Cleo wird das Vorhaben besprechbar

  • 1. Eigener Link im Exposé: Interessenten können sich vorab mit dem Gebäude befassen.
  • 2. Gebäudeangaben prüfen: Vorhandene Unterlagen nutzen und Annahmen erkennen.
  • 3. Sanierungswege vergleichen: Maßnahmen, Kostenspannen und mögliche Förderung zusammen ansehen.
  • 4. Gezielt weitergehen: Offene Punkte für Angebote, Fachberatung und Finanzierung festhalten.

Das Ergebnis unterstützt Ihr Gespräch mit Käufer und Eigentümer. Es ersetzt weder eine Gebäudebesichtigung noch verbindliche Handwerkerangebote und ist keine Wertermittlung.

Modellrechnung auf Basis der eingegebenen Daten; Kosten und Fördermöglichkeiten sind zu prüfen.

So kommen die Sanierungskosten ins Exposé

1. Link und QR-Code erzeugen

Unter Ihrem Namen, ohne Partnervertrag. Der Interessent braucht keine Anmeldung.

2. Ins Inserat, auf das Exposé

Im Termin genügt der QR-Code — der Interessent startet noch in der Besichtigung.

3. Er rechnet selbst

Adresse und Energieausweis genügen. Ohne Ausweis rechnet Cleo über die Gebäudetypologie.

4. Der Kontakt kommt bei Ihnen an

Mit Einwilligung, Gebäudeprofil und Vorhaben — Sie können das konkrete Anliegen im nächsten Gespräch aufgreifen.

Nicht beschrieben, gezeigt

Sanierungswege im Vergleich: Komplett als KfW-Effizienzhaus mit Stufe 70, 55 oder 40, Einzelmaßnahmen und eigenes Paket, darunter Effizienzhaus 55 EE und Effizienzhaus 70 EE (KfW 261) mit Ersparnis im Jahr, Eigenanteil und Amortisation
Der Interessent wählt seinen Weg Effizienzhaus, Einzelmaßnahmen oder ein eigenes Paket. Erst diese Wahl macht aus „irgendwann sanieren“ eine Summe, über die man reden kann.
Einstiegsseite des Sanierungschecks unter der Marke eines Maklers, mit Logo, Foto und der Zeile „Ihr Haus ist Ihr groesstes Investment. Behandeln Sie es so."
Unter Ihrem Namen, nicht unter unserem Logo, Farben, Ansprache und Adresse gehoeren Ihnen. Der Interessent beginnt ohne Anmeldung — und bleibt bei Ihnen.
Auslesung eines hochgeladenen Energieausweises: zwölf Angaben automatisch übernommen, Klasse D, Verbrauch 103,5 Kilowattstunden je Quadratmeter und Jahr, Baujahr 2006, Heizung von 2006, Energieträger Gas, dazu optionale Felder für Grundriss und Exposé
Der Energieausweis genügt Zwölf Angaben aus einem Dokument: Klasse D, 103,5 kWh/m²a, Baujahr 2006, Heizung von 2006, Gas. Liegt keiner vor, rechnet Cleo über die Gebäudetypologie weiter. Beispielansicht aus dem Vorführzugang.
Gebäudehülle im Schnitt mit Wärmeverlusten je Bauteil, Umschalter Heute und Nach Sanierung: Dach und oberste Geschossdecke 0,25 W je Quadratmeter und Kelvin bei 8 Prozent des Wärmeverlusts, Fenster 1,40 bei 17 Prozent, Haustür 2,80 bei 2 Prozent
Wo das Haus seine Wärme verliert Dach 0,25, Fenster 1,40, Haustür 2,80 W/(m²·K) und daneben, welchen Anteil am Wärmeverlust jedes Bauteil hat, heute und nach der Sanierung. Das Gespräch dreht sich ab hier um Bauteile, nicht um Meinungen.
Ergebnisseite mit Einsparpotenzial: 966 Euro weniger Energiekosten im Jahr mit der empfohlenen Sanierung Heizungstausch (Wärmepumpe), Investition 39.512 bis 53.458 Euro, Förderung bis 15.488 Euro, Eigenanteil ab 27.544 Euro, Energiekosten 2.459 auf 1.493 Euro, minus 4.045 Kilogramm CO2, Wertsteigerung plus 6 Prozent, bezahlt nach 33,5 Jahren, Effizienzklasse D auf A+
Sanierungskosten, aufgeschlüsselt Investition 39.512 bis 53.458 €, Förderung bis 15.488 €, Eigenanteil ab 27.544 € — getrennt ausgewiesen. Dazu 33,5 Jahre bis zur Amortisation und Klasse D auf A+ (Beispielgebäude).
Ergebnisseite mit Cleos Erläuterung: Einfamilienhaus, Baujahr 2006, 179 Quadratmeter, heute Klasse D mit 104 Kilowattstunden je Quadratmeter und Jahr und rund 2.459 Euro Energiekosten im Jahr; mit dem Weg Heizungstausch (Wärmepumpe) 966 Euro Ersparnis im Jahr und Klasse A+
Die erste Zahl steht in einem Satz 966 € weniger Energiekosten im Jahr mit dem Heizungstausch, in einem Satz von Cleo erklärt, mit der Ausgangslage des Beispielgebäudes darüber.
Photovoltaik und Eigenstrom: bedarfsgerechte Anlage 4,7 kWp mit Speicher bei 4.400 Kilowattstunden Jahresverbrauch, 4.421 Kilowattstunden Solarstrom im Jahr, davon 2.829 selbst genutzt und 1.592 ins Netz, 64 Prozent Haushaltsstrom aus eigener Erzeugung, Nutzen pro Jahr 1.031 bis 1.210 Euro
Das Dach rechnet mit 4,7 kWp mit Speicher, 64 % des Haushaltsstroms aus eigener Erzeugung, Nutzen 1.031 bis 1.210 € im Jahr (Beispielgebäude). Die Anlage richtet sich nach dem Jahresverbrauch, den der Eigentümer angibt.
Cleo stellt sich vor und bittet um den Energieausweis oder den Sanierungsfahrplan, darunter die Einwilligung in die Datenextraktion und das Feld zum Hochladen; ohne Dokument geht es auch von Hand
Ein Dokument statt eines Fragebogens Der Eigentümer lädt den Energieausweis hoch, Cleo füllt das Formular aus. Wer keinen hat, beantwortet die Fragen von Hand — beide Wege führen zum selben Ergebnis.
Ergebnisseite vor der Freigabe: Ihre Empfehlungen sind bereit, mit Feldern für Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Rufnummer, um die Sanierungsoptionen und Fördermittel zu sehen
Der Kontakt kommt mit Einwilligung Vor dem Ergebnis gibt der Interessent seine Kontaktdaten an. Mit seiner Einwilligung kommen Gebäudeprofil und Vorhaben bei Ihnen an.

Das steht im Bericht

Aus einer Adresse und wenigen geführten Angaben entsteht in unter drei Minuten ein Sanierungs- und Förderbericht auf dem Niveau einer Energieberatung — und er spricht über dieses Haus, nicht über Häuser dieser Art. Schon die Adresse zieht das amtliche 3D-Gebäudemodell der Landesvermessung: Dachform, Dachneigung und Dachflächen sind vermessen, nicht geraten. Darauf stehen bis zu sieben Wege vom Heizungstausch bis zum Effizienzhaus 40, jeder mit Investitionskosten, Förderanteil, Eigenanteil und Heizkosten nach der Massnahme — dazu Cleos Stufenplan und ein eigenes Paket aus dem Baukasten.

  • Energieklasse heute und nachher
  • Investition je Szenario
  • Förderung, KfW und BAFA gerechnet
  • Eigenanteil des Käufers nach Abzug der Förderung
  • Energiekosten pro Jahr, vor und nach der Sanierung
  • Reihenfolge der Maßnahmen, damit keine Förderung durch die falsche Abfolge verfällt
  • Photovoltaik-Potenzial dachgenau

Regelbasiert, versioniert, belegt

Der Rechenkern arbeitet regelbasiert. KfW und BAFA werden gerechnet, Landesprogramme werden informativ genannt. Jeder Programmstand ist versioniert und trägt Quelle und Datum. Das Gebäude selbst kommt aus dem amtlichen 3D-Modell der Landesvermessung, angebunden für alle sechzehn Bundesländer. Daraus rechnet der Kern, wo dieses Haus seine Wärme verliert: Bauteil für Bauteil, mit U-Wert und der Angabe, ob dieser aus dem Energieausweis stammt oder aus der Bauweise hergeleitet ist. Dazu über zwanzig Jahre Förderpraxis, amtliche Daten aus BORIS und dena, dachgenaues Photovoltaik-Potenzial aus Satellitendaten und die Abwägung der Förderstrategie KfW/BAFA gegen § 35c EStG.

  • KfW und BAFA gerechnet, Landesprogramme informativ genannt
  • Gebäudegeometrie aus dem amtlichen 3D-Modell der Landesvermessung
  • Wärmeverlust je Bauteil, mit U-Wert und der Angabe, ob er belegt oder hergeleitet ist
  • Programmstände versioniert, mit Quelle und Datum
  • Amtliche Daten aus BORIS und dena
  • Photovoltaik-Potenzial dachgenau aus Satellitendaten
  • Reihenfolge der Massnahmen, damit keine Förderung verfällt

Ihre Marke. Ihr Link. Bereit für Ihre Beratung.

Richten Sie Ihren Auftritt mit Logo, Farben und Kontaktdaten ein. Nutzen Sie Cleo über Ihren eigenen Link, in Ihrer E-Mail-Signatur oder eingebunden in Ihre Website. Eine eigene Website ist dafür nicht erforderlich.

So wird Cleo zu Ihrem Auftritt

  • Branche auswählen und einen eigenen Fall prüfen
  • Logo, Farben, Kontaktdaten und Rechtstexte hinterlegen
  • Passendes Modell buchen und Ihren Link mit Kunden teilen

Die Einrichtung führt Sie Schritt für Schritt. Wir übernehmen den technischen Betrieb.

Wo die Modellrechnung aufhört

  • Modellrechnung nach DIN V 18599 — kein Gutachten, kein iSFP.
  • Keine Wertermittlung — der Verkehrswert bleibt beim Gutachter.
  • Ersetzt keine Pflichtangaben nach GModG im Exposé.
  • Keine Förderzusage. Programmstand und Quelle stehen an jeder Zahl.

Eine Modellrechnung, die das Gespräch trägt — und die offenlegt, worauf sie beruht.

Was vor dem ersten Fall geregelt ist

  • Serverstandort Deutschland — Die Daten liegen in deutschen Rechenzentren.
  • KI-Verarbeitung in der EU — Die Verarbeitung findet in der Europäischen Union statt.
  • KI als KI gekennzeichnet — Was eine Maschine geschrieben hat, steht als solches am Text.
  • Auftragsverarbeitungsvertrag — Nach DSGVO, vor dem ersten Fall unterschrieben.

Häufige Fragen

Wie beantwortet ein Makler die Frage nach den Sanierungskosten noch in der Besichtigung?

Über einen Link im Exposé und einen QR-Code im Termin. Der Interessent startet ohne Anmeldung, gibt Adresse und Energieausweis an und hat in Minuten Sanierungskosten, Förderung und Eigenanteil vor sich. Ohne Ausweis wird über die Gebäudetypologie gerechnet. Der Check läuft unter dem Namen des Maklers.

Warum reicht der Kaufpreis im Exposé nicht mehr?

Der Kaufpreis steht im Exposé, die Sanierungskosten stehen dort nicht. Solange sie fehlen, verhandelt der Interessent gegen den größten anzunehmenden Schaden, und die Energieklasse wird zum pauschalen Preisabschlag. Was fehlt, ist die modellierte Summe aus Sanierungskosten, Förderanteil und Eigenanteil — sie macht mögliche Verbesserungen und den zugehörigen Aufwand besprechbar.

Ersetzt das den Energieausweis oder ein Gutachten?

Nein. Es ist eine Modellrechnung nach DIN V 18599 — kein Gutachten, kein individueller Sanierungsfahrplan und keine Wertermittlung. Die Pflichtangaben nach GModG im Exposé bleiben unberührt, eine Förderzusage ist damit nicht verbunden. An jeder Zahl stehen Programmstand und Quelle.

Was hat der Makler nach der Besichtigung davon?

Der Kontakt kommt mit Einwilligung, Gebäudeprofil und Vorhaben beim Makler an — er erhält eine Grundlage für die weitere Beratung und sieht, wer sich umsieht. Rückfragen beantwortet Cleo by FörderCheckPro weiter und führt den Interessenten zum Makler zurück, statt zum nächsten Portal.

Hilft das auch im Akquisegespräch beim Eigentümer?

Ja. Ein Eigentümer, der über einen Verkauf nachdenkt, bekommt eine durchgerechnete Einordnung seines Hauses, die das Akquisegespräch unterstützt. Das ist der Unterschied zwischen einem Bewertungsformular und einem Gespräch, das mit Zahlen weitergeht.

Testen Sie Cleo unter Ihrer eigenen Marke.

Sie bekommen Ihren persönlichen Zugangslink per E-Mail und richten den Auftritt selbst ein: Logo, Farben, Ihre Rechtstexte, Ihre Adresse. Kein Vertrag, keine Zahlungsdaten — und echte Berichte für Objekte Ihrer Wahl.

Live-Test starten

Andere Ausgangslage?

  • Modellrechnung — kein Gutachten, keine Garantie.
  • Ersetzt keine geförderte Vor-Ort-Energieberatung und erteilt keine Förderzusage.
  • Keine Zertifizierung nach ISO 27001 oder ISO 42001 — Massnahmen orientieren sich an den Prinzipien dieser Normen.

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